Bei Ganzheitlichkeit und Langfristigkeit spreche ich immer wieder von Konzept. Aber was ist eigentlich dieses Konzept und wie sieht es aus und wie bekommst du es?

Ganz einfach. Dein Konzept erstelle ich dir nach unserem ersten Termin.

In diesem frage ich dich nämlich alles, was ich wissen muss. Welche Versicherungen du bereits hast, warum du diese Versicherungen hast, warum du andere Versicherungen nicht hast, was deine Wünsche und Ziele in der Geldanlage und der Altersvorsorge sind, wie du Altersvorsorge machen möchtest, wie viel Geld da für Versicherungen und Geldanlage ausgibst und wie viel du ausgeben möchtest, was du arbeitest, wann du geboren bist, was du glaubst, welche Versicherungen du brauchst und welche du nicht brauchst etc. (Ich könnte noch ewig weiter machen)

Dann arbeite ich. Vergleiche, berechne, analysiere, lese Versicherungsbedingungen (das wünsche ich meinem schlimmsten Feind nicht), ermittele die Rentenlücke etc. und stelle am Ende das zusammen, was meiner Meinung nach zu deinen Zielen, Wünschen, finanziellen Rahmen und Bedürfnissen am besten passt.

Richtig gelesen: „Meiner Meinung nach.“ Objektivität ist ein Mythos. Kein Mensch kann objektiv sein. Sobald ich eine Meinung zu einem Produkt oder einer Versicherung, einem Auto, einem Fernseher etc. habe, kann ich nicht mehr objektiv sein.

Was ich kann, ist dir darlegen, warum ich mich für dieses oder jenes Produkt auspreche oder eben nicht. Ich kann dir also meine Meinung erläutern. Ich werde dir die Vor- und Nachteile des jeweiligen Produktes oder Versicherers aufzeigen. Und dann liegt es an dir zu entscheiden, ob du meiner Argumentation folgst oder ob du ein anderes Produkt oder einen anderer Versicherer wünscht.

Denn das Konzept ist nur dann gut und richtig für dich, wenn es sich für dich auch so anfühlt. Wenn du mit einem mulmigen Gefühl aus der Beratung und abends ins Bett gehst, wirst du immer zweifeln. Und gerade bei einem so schwer zu vergleichenden Bereich sind Zweifel besonders schädlich.